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Internationaler Tag der Muttersprache – „Wenn meine Sprachen Geschichten erzählen“
Anlässlich des Internationalen Tags der Muttersprache beteiligte sich der DaZ-Fortgeschrittenenkurs der Sekundarschule Kirchhellen unter der Leitung von Frau Özbilge gemeinsam mit weiteren Bottroper Schulen an der Mitmach-Aktion und dem Kreativwettbewerb „Wenn meine Sprachen Geschichten erzählen“ des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Bottrop. Die Aktion wurde von Frau Schaumlöffel und Frau Bauß vom Kommunalen Integrationszentrum organisiert und lud Kinder und Jugendliche dazu ein, die Vielfalt ihrer Sprachen kreativ zum Ausdruck zu bringen.
Die Schülerinnen und Schüler des DaZ-Fortgeschrittenenkurses gestalteten vielfältige Beiträge, die die Bedeutung von Sprache für Identität, Zusammenhalt und Verständigung eindrucksvoll widerspiegelten. Alle Arbeiten waren mindestens zweisprachig, einige sogar in bis zu sechs Sprachen verfasst. Zu den entstandenen Werken gehörten Gedichte über Freundschaft, Sprachporträts, ein Sprachbaum, ein Wortbild zum Thema „Frieden“ in verschiedenen Sprachen, ein Friedensbild sowie persönliche Reflexionen über die ersten Erfahrungen mit der deutschen Sprache und die Bedeutung von Sprache.
Die Abschlussveranstaltung fand am 02.07.2026 im Spielraum Bottrop statt. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler wurden dort von der Dezernentin Frau Alexius-Eifert begrüßt, bevor alle Beiträge gewürdigt wurden. Da die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 an ihrem Abschlusswandertag teilnahmen, vertraten Sema Ali (9b) und Muhammed Ali (9b) unsere Schule. Sie nahmen stellvertretend die Urkunden sowie ein Geschenk für die Schule entgegen. Die Urkunden wurden den teilnehmenden Zehntklässlerinnen und Zehntklässlern (Munib Slibi, Nikita Breslavets, Medina Veisalova) am folgenden Tag bei der Zeugnisvergabe von Frau Özbilge überreicht.
Der Wettbewerb hat eindrucksvoll gezeigt: Sprache ist lebendig und vielfältig. Mehrsprachigkeit verbindet Menschen, stärkt die eigene Identität und bereichert unser Zusammenleben. Die Sekundarschule Kirchhellen freut sich darauf, auch im nächsten Jahr wieder an diesem besonderen Wettbewerb teilzunehmen.




Fit für Französisch: Wie wir uns auf die DELF-Prüfung A1 vorbereitet haben
Wir haben dieses und letztes Schuljahr die DELF-Prüfung A1 für Französisch gemacht. Zusammen mit unserer Französischlehrerin Frau Ohst haben wir uns einmal in der Woche in den SegeL-Stunden auf die schriftliche und mündliche Prüfung vorbereitet. Es hat trotzdem für uns gepasst, die SegeL-Pläne in jeder Woche zu erledigen. Frau Ohst hat uns gut geholfen und alles erklärt. Wir haben ein Heft mit Vorbereitungsübungen bekommen und dieses bis zur Prüfung bearbeitet. Die Vorbereitung war nicht schwer, da es immer gute Erklärungen gab und wir auch im Unterricht teilweise die Themen hatten, die dann in der DELF-Prüfung drankamen.Zusätzlich zu der einen Stunde DELF-Unterricht pro Woche mit Frau Ohst haben wir auch sehr fleißig eigenständig gelernt. Die schriftliche Prüfung besteht aus drei Teilen: Hörverstehen, Leseverstehen und Schreiben (z. B. eine E-Mail oder ein Formular ausfüllen). Vor der schriftlichen Prüfung ist es wichtig, die Rechtschreibung und Grammatik zu verbessern. Es ist auch wichtig, regelmäßig die Vokabeln zu wiederholen. Die mündliche Prüfung, die auswärts an einer anderen Schule stattfindet, besteht aus drei Teilen: sich selbst vorstellen, dem Prüfer bzw. der Prüferin Fragen stellen und einen Dialog zu einer Alltagssituation führen (z. B. im Restaurant bestellen oder etwas in einem Tierladen kaufen).Vor der mündlichen Prüfung haben wir das Vorstellen, Fragen stellen und Gespräche führen in Alltagssituationen jeden Tag bis jeden zweiten Tag eigenständig wiederholt. Es hilft, die Sprache häufig zu hören, damit man bei der mündlichen Prüfung nicht zu nervös ist. Trotz der ganzen Aufregung könnten wir uns vorstellen, die DELF-Prüfung A2 zu machen.
Elaina Nowok und Olivia Partzsch
Besuch der Körperwelten-Ausstellung in Münster
Im Rahmen des Wahlpflichtfachs Naturwissenschaften haben wir die Körperwelten-Ausstellung in Münster besucht. Dort hatten wir die Möglichkeit, den menschlichen Körper aus einer ganz besonderen Perspektive kennenzulernen.
Die Ausstellung zeigte zahlreiche echte Präparate von Organen und ganzen Körpern, die durch das Plastinationsverfahren haltbar gemacht wurden. So konnten wir einen detaillierten Einblick in den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Körpers erhalten. Besonders interessant war es zu sehen, wie Muskeln, Knochen und Organe zusammenarbeiten.
Während des Besuchs haben wir viele spannende Informationen über Anatomie, Gesundheit und die Auswirkungen verschiedener Lebensweisen auf den Körper erhalten. Der Ausflug war eine interessante Ergänzung zum Unterricht und hat uns viele neue Eindrücke vermittelt.

Instagram-Posts zu fossilen und erneuerbaren Energien im Physikunterricht
Im Physikunterricht der Klasse 9 beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema fossile und erneuerbare Energien. Ziel war es, verschiedene Energieformen kennenzulernen und deren Bedeutung für die Energieversorgung der Zukunft zu verstehen.
Dazu erhielten die Lernenden den Auftrag, einen Instagram-Post zu einer ausgewählten Energiequelle zu gestalten. Ob Solarenergie, Windkraft, Wasserkraft, Biomasse oder fossile Energieträger wie Kohle und Erdöl – jede Gruppe setzte sich intensiv mit ihrem Thema auseinander.
Der Arbeitsauftrag bestand darin, die Funktionsweise der jeweiligen Energiequelle kurz und verständlich zu erklären sowie wichtige Vor- und Nachteile übersichtlich darzustellen. Anschließend wurden die Informationen in einem kreativen Instagram-Post aufbereitet. Dabei mussten die Schülerinnen und Schüler fachliche Inhalte prägnant formulieren und ansprechend präsentieren – ganz so, wie es auf sozialen Medien üblich ist.
Die entstandenen Beiträge zeigten nicht nur ein gutes Verständnis der physikalischen Grundlagen, sondern auch ein hohes Maß an Kreativität bei der Gestaltung. Durch die Verbindung von Fachwissen und digitaler Mediengestaltung konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse auf eine moderne und lebensnahe Weise anwenden.
Als MINT-Schule legen wir besonderen Wert darauf, naturwissenschaftliche Inhalte praxisnah, zeitgemäß und motivierend zu vermitteln. Projekte wie dieses fördern sowohl das fachliche Verständnis als auch den kompetenten Umgang mit digitalen Medien und zeigen, wie naturwissenschaftliche Themen kreativ und alltagsnah aufbereitet werden können.




Elektrostatik in Jahrgang 8- von Konfetti bis Dosenrennen
In der letzten Woche hat sich der achte Jahrgang im Physikunterricht bei Herrn Sanfilippo mit dem Thema Elektrostatik befasst. Bei vier verschiedenen Versuchen sollten die Schülerinnen und Schüler unter anderem überlegen, wie Konfetti von einem PVC-Stab angezogen werden kann, oder wie wir eine Dose bewegen können, ohne sie anzufassen.
Ziel war es, dass die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass sich elektrische Ladungen gegenseitig beeinflussen. Durch das Reiben des PVC-Stabs an Wolle nimmt der Stab Elektronen auf, die zu einer negativen Ladung führen. Durch eine Verschiebung der elektrischen Ladungen in der Dose oder dem Konfetti werden diese bewegt, ohne dass sie berührt werden müssen.



Unvergessliche Tage in Tschechien – Besuch unserer Partnerschule in Pelhřimov
Vom 27.05.26 bis 03.06.26 war es wieder soweit: wir besuchten unsere tschechische Partnerschule, unsere Freunde in Pelhrimov.
Wir kamen am Mittwoch morgen mit dem Flugzeug in Prag an und besuchten darauf folgend die Gedenkstätte Theresienstadt.
Nach diesem wichtigen historischen Ort, kamen wir mit dem Reisebus in Pelhrimov an und die Schülerinnen und Schüler durften zu ihren Gastschülern nach Hause, welche wir im September mit unserer Gastfreundschaft beehrt haben.
In den folgenden Tagen folgte unter anderem ein Zoobesuch mit anschließendem Shopping-Trip nach Jihlava, ein Besuch des „Museums der Rekorde“, ein Ausflug in die Hauptstadt Prag und ein Bowling-Nachmittag.
Die Abende haben die Schülerinnen und Schüler in ihren Gastfamilien verbracht oder haben sich alle gemeinsam getroffen, um zu chillen.
Wir danken den Gastfamilien für die herzliche Aufnahme, den tschechischen Lehrerinnen und Lehrern für die Planung der Ausflüge und Frau Beusing und Herrn Völlmert für die Vorbereitung des Austauschs. Ebenfalls danken wir Herrn Sanfilippo für die Begleitung.
Danke für diese unvergessliche Zeit.



MINT zum Mitmachen: Die homologe Reihe der Alkane
Im Chemieunterricht der 9. Klasse wurde es kürzlich besonders anschaulich: Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit der homologen Reihe der Alkane – und setzten ihr Wissen direkt praktisch um. Zu Beginn erhielten sie Briefumschläge mit verschiedenen Strukturvorlagen, die jeweils ein bestimmtes Alkan repräsentierten. Ihre Aufgabe war es, diese Moleküle mithilfe von Modellmaterialien eigenständig nachzubauen.
Mit viel Engagement entstanden so Schritt für Schritt dreidimensionale Modelle, bei denen schwarze Kugeln die Kohlenstoffatome und blaue Kugeln die Wasserstoffatome darstellten. Durch das Zusammenfügen der einzelnen Modelle konnten die Lernenden schließlich die gesamte homologe Reihe sichtbar machen. Dabei wurde deutlich, wie sich die Moleküle systematisch unterscheiden und jeweils um eine CH₂-Gruppe erweitern.
Besonders spannend war für die Klasse zu erkennen, wie sich aus den einzelnen Bausteinen eine klare Struktur und Ordnung ergibt. Das praktische Arbeiten förderte nicht nur das Verständnis für chemische Zusammenhänge, sondern auch Teamarbeit und Problemlösekompetenz.
Als MINT-Schule legen wir großen Wert auf handlungsorientierten Unterricht, bei dem Theorie und Praxis sinnvoll miteinander verknüpft werden. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie naturwissenschaftliche Inhalte durch aktives Lernen nachhaltig vermittelt werden können.


Berlin hautnah – Die Abschlussfahrt der Klasse 10a
Mitte März machte sich die Klasse 10a mit dem Zug auf den Weg nach Berlin. Nach der Ankunft stand direkt ein echtes Highlight auf dem Programm: der Besuch der Reichstagskuppel, von der aus die Schülerinnen und Schüler einen beeindruckenden Blick über die Hauptstadt genießen konnten. Den ersten Tag ließen alle gemeinsam bei einem gemütlichen Burger-Essen ausklingen.
Am zweiten Tag erkundete die Klasse Berlin zu Fuß bei einer zweistündigen Führung zum Thema „Hitlers Berlin“. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt während der Zeit des Nationalsozialismus. Am Nachmittag ging es dann entspannter weiter: Bei einer historischen Schifffahrt auf der Spree konnten viele bekannte Sehenswürdigkeiten vom Wasser aus entdeckt werden.
Der Mittwoch stand ganz im Zeichen des Kalten Krieges. Zunächst nahm die Klasse an einer eindrucksvollen Bunkertour teil, bevor am Nachmittag die Gedenkstätte Berliner Mauer besucht wurde. Auch hier erhielten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Führung wichtige Einblicke in die deutsche Teilung und ihre Folgen.
Ein weiterer bewegender Programmpunkt folgte am Donnerstag mit dem Besuch des Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen. Die Führung durch die ehemalige Haftanstalt machte die Mechanismen der Überwachung und Unterdrückung in der DDR auf eindrückliche Weise erfahrbar. Am Abend wurde die gelungene Fahrt gemeinsam im Club Matrix gefeiert.
Neben dem abwechslungsreichen Programm blieb auch genügend Freizeit, um die Stadt in kleinen Gruppen selbstständig zu erkunden. Bei strahlend schönem Wetter entstanden viele tolle Erlebnisse und gemeinsame Erinnerungen, die diese Abschlussfahrt für alle Beteiligten unvergesslich machen.
Am Freitag trat die Klasse schließlich die Rückreise mit dem Zug an – im Gepäck viele neue Eindrücke und eine rundum gelungene gemeinsame Zeit in Berlin.

Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs – Ein spannendes Finale
Am 8. Dezember 2025 fand an unserer Schule der diesjährige Vorlesewettbewerb des sechsten Jahrgangs statt. Die drei Klassensiegerinnen Cassady Menke (6b), Emily Löbert (6a) und Lea Hajnsek (6c) traten gegeneinander an und zeigten beeindruckende Leseleistungen.
Zunächst präsentierten die Schülerinnen drei Minuten lang einen selbst ausgewählten Text, anschließend folgten zwei Minuten aus einem unbekannten Buch. Als begeistertes Publikum war der gesamte fünfte Jahrgang vertreten, der die Vorleserinnen aufmerksam und motivierend begleitete.
Die kompetente Jury bestand aus der Vorjahressiegerin Melina Hibbeler, der Schulpflegschaftsvorsitzenden Frau Protzek sowie der Deutschlehrerin Frau Schendzielorz. Sie erlebten einen spannenden Wettbewerb auf hohem Niveau.
Am Ende konnte sich Lea Hajnsek durchsetzen. Sie wird unsere Schule in der nächsten Runde auf Stadtebene vertreten – wir drücken ihr fest die Daumen!
Ein herzlicher Dank geht an Frau Proch und Frau Schicktanz für die Organisation dieses gelungenen Wettbewerbs.



Weihnachtspäckchen für die Tafel in Bottrop
Es ist schon fast zu einer guten Tradition geworden, dass der Religionskurs von Frau Schneider Päckchen zu Weihnachten packt. Neben Lebensmitteln und Hygieneartikeln verpackt der Kurs auch kleine selbst gebastelte Geschenke. Die gut gefüllten Päckchen gehen an die Tafel in Bottrop und werden dort pünktlich zu Weihnachten an bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger verteilt.
